Gepäckmarsch-Richtzeiten
Übliche Vorgaben in Auswahlverfahren: 6 km mit 15 kg in unter 60 Minuten, 10 km mit 20 kg in unter 100 Minuten, längere Märsche über 20–30 km mit Zeitfenster pro Kilometer.
Gepäckmarsch-Richtzeiten ist Teil der Kategorie Fitness-Test (körperlich) und im Auswahlverfahren-Kontext von Deutschland relevant. Wer sich auf eine Spezialeinheit vorbereitet, sollte diesen Begriff sicher einordnen können — sowohl im theoretischen Teil als auch in der praktischen Umsetzung.
Häufige Fragen
Was bedeutet Gepäckmarsch-Richtzeiten?+
Übliche Vorgaben in Auswahlverfahren: 6 km mit 15 kg in unter 60 Minuten, 10 km mit 20 kg in unter 100 Minuten, längere Märsche über 20–30 km mit Zeitfenster pro Kilometer.
In welchem Land ist Gepäckmarsch-Richtzeiten relevant?+
Gepäckmarsch-Richtzeiten wird im Auswahlverfahren-Kontext von Deutschland verwendet. Kategorie: Fitness-Test (körperlich).
Wie bereitet man sich auf Gepäckmarsch-Richtzeiten vor?+
Die strukturierte Vorbereitung auf Gepäckmarsch-Richtzeiten erfolgt bei NXTGEN Athlete 1:1 mit aktiven Spezialkräften. Über 400 bestandene Auswahlverfahren — kostenloses Erstgespräch verfügbar.
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Über 400 bestandene Verfahren. Kostenloses Erstgespräch.
Verwandte Begriffe
Sporttest der Bundeswehr aus drei Disziplinen: 11×10-m-Sprinttest, Klimmhang und 1000-m-Lauf (im Auswahlverfahren häufig 3000-m-Fahrradergometer). Löste 2010 den Physical Fitness Test (PFT) ab.
20-Meter-Pendellauf mit alle 60 Sekunden steigendem Tempo nach Tonsignal. Aus der erreichten Stufe wird die maximale Sauerstoffaufnahme (VO2max) geschätzt.
12-Minuten-Lauf, bei dem die zurückgelegte Distanz zählt. Übliche Zielmarken: 2.800 bis 3.000 Meter für Polizeiverfahren, 3.000 Meter und mehr für Spezialeinheiten.
Lauf oder Marsch mit definiertem Traglastgewicht, meist 15 bis 30 kg. Prüft Kraftausdauer, Fußgesundheit und Belastungstoleranz — Kernelement jeder Spezialkräfte-Selektion.
Koordinations- und Schnelligkeitsparcours: Sprinten, Rollen über einen Turnkasten und Slalom um Stangen. Klassischer Bestandteil des Sporttests u. a. bei der Bayerischen Polizei.
Kraftausdauertest über eine feste Zeit oder Wiederholungszahl. Prüft Ganzkörperbelastbarkeit und Atemkontrolle unter hoher Herzfrequenz.
