Sehstärke & Polizeidiensttauglichkeit
Geprüft werden Sehschärfe mit und ohne Korrektur, Farbsehen und Gesichtsfeld nach der PDV 300. Brille und Kontaktlinsen sind grundsätzlich erlaubt, solange die korrigierte Sehschärfe und die Grenzwerte der jeweiligen Landesvorschrift erreicht werden.
Sehstärke & Polizeidiensttauglichkeit ist Teil der Kategorie Medizin & Tauglichkeit und im Auswahlverfahren-Kontext von Deutschland relevant. Wer sich auf eine Spezialeinheit vorbereitet, sollte diesen Begriff sicher einordnen können — sowohl im theoretischen Teil als auch in der praktischen Umsetzung.
Häufige Fragen
Was bedeutet Sehstärke & Polizeidiensttauglichkeit?+
Geprüft werden Sehschärfe mit und ohne Korrektur, Farbsehen und Gesichtsfeld nach der PDV 300. Brille und Kontaktlinsen sind grundsätzlich erlaubt, solange die korrigierte Sehschärfe und die Grenzwerte der jeweiligen Landesvorschrift erreicht werden.
In welchem Land ist Sehstärke & Polizeidiensttauglichkeit relevant?+
Sehstärke & Polizeidiensttauglichkeit wird im Auswahlverfahren-Kontext von Deutschland verwendet. Kategorie: Medizin & Tauglichkeit.
Wie bereitet man sich auf Sehstärke & Polizeidiensttauglichkeit vor?+
Die strukturierte Vorbereitung auf Sehstärke & Polizeidiensttauglichkeit erfolgt bei NXTGEN Athlete 1:1 mit aktiven Spezialkräften. Über 400 bestandene Auswahlverfahren — kostenloses Erstgespräch verfügbar.
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Über 400 bestandene Verfahren. Kostenloses Erstgespräch.
Verwandte Begriffe
Medizinische Eignungsprüfung für den Vollzugsdienst aus Seh- und Hörkraft, BMI, Blutbild, Orthopädie und psychologischer Anamnese.
Messung der Hörschwellen über mehrere Frequenzen. Im Einsatz- und Spezialkräftedienst gelten enge Grenzwerte, weil Funk- und Sprachverständlichkeit unter Lärm sicher sein muss.
In der Polizei meist Obergrenze um 30 (teils 28) als Triggerwert, nicht als alleiniges Ausschlusskriterium.
Urin- oder Bluttest auf Betäubungsmittel im Rahmen der Eignungsuntersuchung. Ein positiver Befund führt bei Polizei und Bundeswehr regelmäßig zum Ausschluss.
Prüfung mit Ishihara-Tafeln; eine Rot-Grün-Schwäche kann je nach Verwendung zur Nichttauglichkeit führen.
Ärztliche Eignungsuntersuchung mit orthopädischem, kardiologischem, neurologischem, augenärztlichem und HNO-Teil. Häufigste Ausschlussgründe sind Wirbelsäule, Knie und Sehschärfe.
