3000-Meter-Lauf, fünf Kraftübungen mit K.O.-Limits, Schießen und Taktikparcours an einem einzigen Tag — und 40 % der Wertung ist Psychologie. Warum regelmässig Bewerber scheitern, die sportlich alles mitbringen — und was die Beamten anders machen, die durchkommen. Ausgabe 2027 — mit der Praxisperspektive von Mario Fuchs (ehem. WEGA, EKO Cobra, SIG).
Das ASE in drei Phasen — Ablauf, Wertung, K.O.-Kriterien.
3000 m & Krafttest im Detail — alle Limits, alle Übungen, alle Fallen.
Die 40-%-Psychologie — was geprüft wird und wie du dich vorbereitest.
Sieben Lücken, die starke Bewerber unterschätzen — mit klarer Korrektur.
Ausgabe 2027
WEGA · Wien
Praxisperspektive WEGA
Mario Fuchs · WEGA, Cobra, SIG
Bekannt aus
WEGA · Wien · Ausgabe 2027
40 % deines Ergebnisses ist Psychologie. Der Körper ist nur die Eintrittskarte.
Warum im WEGA-Auswahlverfahren (ASE) regelmässig Bewerber scheitern, die sportlich alles mitbringen — und was die Beamten anders machen, die durchkommen. Für Polizistinnen und Polizisten in Wien und Österreich mit Ziel WEGA.
Offizielle Ausschreibung & öffentliche Quellen · NXTGEN-Auswertung, Stand 09/2026
Ausgangslage
Kein Geheimnis — und trotzdem scheitern die Starken.
Das Auswahlverfahren der WEGA, der Spezialeinheit der Landespolizeidirektion Wien, ist bewusst transparent. Jeder Bewerber erhält mit der Einladung eine detaillierte Ausschreibung. Was viele unterschätzen, ist nicht die Frage, was geprüft wird, sondern wie kompromisslos: Grosse Teile des Verfahrens sind K.O.-Kriterien. Ein einziges verfehltes Limit beendet das Verfahren sofort — unabhängig davon, wie stark alles andere war.
Viele Bewerber bereiten sich monatelang vor. Sie laufen, sie stemmen, sie sind fit. Und trotzdem endet der Testtag für manche schon am Vormittag. Der Grund ist selten die Fitness. Der Grund ist die Verkettung: Lauf, Krafttest, Schießen und Taktikparcours folgen an einem einzigen Tag aufeinander. Die Leistung, die zählt, ist nie eine frische.
«Die WEGA sucht nicht den körperlich Stärksten. Sie sucht den insgesamt am besten geeigneten Bewerber.»
Bei der WEGA sind keine Trainings- oder Testläufe vorgesehen. Du hast einen Versuch, und der zählt. Es gibt keine Generalprobe.
Struktur
Eine Einheit. Drei Phasen. Jede Marke kann dein Aus sein.
Die WEGA (Wiener Einsatzgruppe Alarmabteilung) ist die Spezialeinheit der Landespolizeidirektion Wien — zuständig für die gefährlichsten Zugriffe, Terrorlagen und Geiselnahmen in der Bundeshauptstadt. Ihr Auswahlverfahren gliedert sich in drei Phasen, die körperliche Leistung, Schiessfertigkeit, taktisches Verhalten und psychologische Eignung zusammenführen.
1
Körperliche & einsatznahe Austestung
3000-Meter-Lauf, Krafttest aus fünf Übungen, Schießtest und Taktikparcours — an einem Tag, in dieser Reihenfolge.
2
Psychologische Eignungsdiagnostik
Mehrstündige computergestützte Testung von Leistungs-, Intelligenz- und Persönlichkeitsbereichen.
3
Psychologisches Interview
Rund 45 Minuten, standardisiert, geführt vom Psychologischen Dienst gemeinsam mit Vertretern der WEGA.
Quellen: LPD Wien, offizielle Ausschreibung, aufnahme-polizei.at. Angaben ohne Gewähr, massgeblich sind die Vorgaben der Einheit im laufenden Verfahren.
Wertung
Die Gewichtung ist eine Ansage: Der grösste Block ist der Kopf.
Allgemeine Ausdauer (3000-m-Lauf)15 %
Koordination & Kraft (Krafttest)20 %
Schiessleistung15 %
Taktisches Verständnis (Parcours)10 %
Psychologische Eignungsdiagnostik40 %
Die körperliche Leistung öffnet die Tür — aber sie entscheidet nicht allein über die Aufnahme. Wer das verinnerlicht, bereitet sich anders vor als jemand, der nur ins Fitnessstudio rennt.
Die strategische Kern-Einsicht: Wer seine gesamte Vorbereitungszeit ins Körperliche steckt, arbeitet an 60 % des Ergebnisses und verschenkt die 40 %, die über Aufnahme oder Absage am stärksten mitentscheiden.
Die psychologische Eignungsdiagnostik lässt sich nicht wie ein Muskel trainieren — aber man kann sich darauf vorbereiten: Testformate zu Merkfähigkeit, logischem Denken und räumlicher Vorstellung kennen, ausgeruht und konzentriert antreten, und das Interview als ehrliche, reflektierte Auseinandersetzung mit der eigenen Motivation vorbereiten.
Phase 1 im Detail
3000 Meter als Eingangstor — danach fünf K.O.-Übungen.
3000-m-Lauf · K.O.Zeitlimit 14:00 Minuten auf der Bahn. Klingt moderat — steht aber am Anfang eines langen Testtags. Wer nur knapp besteht, hat für alles danach keine Reserve.
Standweitsprung · mind. 2,10 mExplosive Beinkraft und Sprungkoordination. 3 Versuche erlaubt, Maximalpunkte bei 2,40 m. Gemessen wird der hinterste Berührungspunkt — ein Zurückgreifen mit der Hand zählt gegen dich.
Bauchaufzüge an der Stange · mind. 3Beide Beine berühren die Stange, die Fersen dürfen die Wand nicht berühren. Anspruchsvolle Kombination aus Rumpfkraft und Zugkraft.
Klimmzüge im Obergriff · mind. 3Vollständige Streckung, Kinn über der Stange. Sauber ausgeführt, ohne Schwungtricks.
Bankdrücken · 80 % Körpergewicht, mind. 5Echte Maximalkraft im Druck — reine Kraftausdauer reicht hier nicht.
Trap-Bar-Heben · 105 kg, mind. 5Fester Ablauf: gerader Rücken, kein Abprallen vom Boden. Schwere Grundkraft im Ziehen.
Der entscheidende Reihenfolge-Faktor: Der Krafttest folgt im Verfahren auf eine koordinative Belastung und auf den Lauf desselben Tages. Du rufst diese Kraftleistungen nicht ausgeruht ab, sondern bereits ermüdet.
Danach: Schießen und Taktikparcours — Präzision mit hohem Puls
SchießtestMit der dienstlich zugewiesenen Glock: Präzision und schnelles, sauberes Schiessen unter Zeitdruck, aus verschiedenen Positionen und Distanzen. Klare Mindestanforderungen als K.O.-Kriterien; das Ergebnis fliesst über einen Faktor aus Treffern und Zeit in die Wertung. Ein grober Sicherheitsverstoss beendet das Verfahren auf der Stelle.
TaktikparcoursKörperliche Bewegung kombiniert mit Wahrnehmungs-, Merk- und Entscheidungsaufgaben und der Bekämpfung von Zielen — gegen die Uhr, mit klaren Fehlerregeln. Geprüft wird, ob du unter Stress noch klar wahrnimmst, dich richtig entscheidest und sauber handelst.
Lauf an einem Tag, Kraft an einem anderen, Schießen separat
beste Werte aus frischen Einheiten
Präzision nur auf dem ruhigen Stand
rechnet mit Idealbedingungen am Testtag
So verlangt es das ASE
Alles nacheinander, unter Vorermüdung
Krafttest direkt nach dem 3000er
Schießen mit hohem Puls vom Parcours
Merk- und Entscheidungsaufgaben unter körperlicher Last
ein Versuch, keine Generalprobe
Frische Maximalkraft sagt wenig darüber aus, wie viele Wiederholungen du nach einem schnellen 3000er noch schaffst. Ruhige Präzision sagt wenig darüber aus, wie du triffst, wenn der Puls oben ist.
Die Konsequenz: Den Großteil deiner Zeit baust du die Fähigkeiten sauber und ausgeruht auf — aber einen gezielten Teil widmest du exakt der Bedingung des Testtags: Kraft nach dem Lauf, Präzision mit erhöhtem Puls, die Abfolge unter Ermüdung. Nicht ständig, aber regelmässig genug, dass dich die Verkettung nicht überrascht.
NXTGEN-Einordnung aus der Betreuungspraxis. Keine offizielle Bewertungsmatrix.
Voraussetzungen
Was du wirklich mitbringen musst
Positiv abgeschlossene E2b-Grundausbildung
Mindestens zwei Jahre praktische Diensterfahrung im exekutiven Außendienst (Stichtag Kursbeginn)
Keine anhängigen Disziplinarverfahren
Eigenverantwortliche Gesundheitsbestätigung am Tag der sportlichen Austestung
Drei Mythen, die Bewerber Zeit kosten
«Hauptsache maximal fit, der Rest ergibt sich.»Der teuerste Irrtum. 40 % der Wertung sind Psychologie — wer den grössten Block ignoriert, verschenkt das Verfahren, noch bevor es begonnen hat.
«14 Minuten auf 3000 Meter schaffe ich locker.»Ausgeruht vielleicht. Der Lauf steht aber am Anfang des Testtags und ermüdet für Krafttest, Schießen und Parcours. Wer das Limit nur knapp läuft, hat für den Rest keine Reserve.
«Psychologie kann man nicht vorbereiten.»Trainieren wie einen Muskel — nein. Vorbereiten — absolut: Testformate kennen, ausgeruht antreten, Motivation und Belastbarkeit ehrlich reflektieren. Genau das unterscheidet Bewerber am Ende.
Das unterschätzte Detail: Keine Trainings- oder Testläufe. Das ASE ist kein Format, in dem du dich herantasten kannst — der erste Durchgang ist der einzige, der zählt.
Die unterschätzten Lücken
Sieben Lücken, die starke Bewerber unterschätzen
Du kennst deine Kraftwerte ausgeruht, aber nicht nach einem schnellen 3000er.
Du läufst das 14-Minuten-Limit knapp und nennst das „bestanden“ statt „Reserve“.
Dein Schusstraining findet ausschliesslich in Ruhe statt, nie mit erhöhtem Puls.
Die Formate kognitiver Leistungstests (Merkfähigkeit, Logik, räumliches Denken) sind dir fremd.
Du hast dir über Motivation und Belastbarkeit noch nie strukturiert Gedanken gemacht — das Interview holt dich ein.
Du trainierst deine Stärken häufiger als deine schwächste der fünf Kraftübungen.
Dein Trainingsplan kippt regelmässig, sobald der Dienstplan dazwischenkommt.
Keine dieser Lücken sagt etwas über dein Potenzial. Jede einzelne kann dich trotzdem eine Ausschreibung kosten, weil das Verfahren genau dort keine Fehler verzeiht.
Was die tun, die scheitern. Und was die tun, die bestehen.
Was Vorbereitung fragil macht
Viel Aufwand, falscher Fokus
trainieren jede Disziplin nur frisch und isoliert
stecken 100 % der Zeit ins Körperliche — und 0 % in die 40-%-Psychologie
kennen nur Bestwerte aus Idealwochen
laufen das Limit knapp statt mit Reserve
verplanen keinen Puffer für Schichtdienst und Ausfälle
Was Vorbereitung testfest macht
Verkettung trainieren, Kopf mitnehmen
üben Kraftleistungen regelmässig direkt nach dem Lauf
bereiten Testformate und Interview der Psychodiagnostik gezielt vor
laufen die 14 Minuten mit klarer Reserve statt am Limit
kennen ihre müde abrufbare Leistung, nicht nur das Maximum
planen rückwärts vom Kursbeginn und bauen Grundlagen zuerst
So verliert ein starker Bewerber sein Verfahren: Zwei Jahre Außendienst, sportlich über jeden Zweifel erhaben. Am Testtag läuft er 13:50 — und hat danach nichts mehr für den Krafttest. Fünf Übungen unter Vorermüdung, dann Schießen mit zitternden Händen. Nicht unsportlich. Nur für die falsche Bedingung vorbereitet.
Keine dieser Gewohnheiten ist Talentsache. Jede einzelne ist planbar.
NXTGEN-Einordnung aus der Betreuungspraxis, keine offizielle Bewertungsmatrix der LPD Wien.
Praxisperspektive
Nicht aus der Distanz. Mit einem, der drin war.
Dieser Report verbindet die offizielle Ausschreibung mit der Praxisperspektive eines Mannes, der die WEGA von innen kennt.
Mario Fuchs · NXTGEN-Mentor · ehem. WEGA, EKO Cobra und SIGMario hat drei polizeiliche Spezialeinheiten Österreichs von innen erlebt: die Wiener Einsatzgruppe Alarmabteilung (WEGA), das Einsatzkommando Cobra und die Schnelle Interventionsgruppe (SIG). Als NXTGEN-Mentor bringt er diese Laufbahn in die Vorbereitung unserer Athleten ein: realistische Einordnung der eigenen Ausgangslage, Umgang mit Druck und der Blick dafür, worauf es im Verfahren und in der Ausbildung tatsächlich ankommt.
Zweieinhalb Stunden mit einem, der drin war: Im NXTGEN Podcast #17 spricht Mario Fuchs über reale Einsätze, die Ausbildung und das, was das Verfahren wirklich von dir will.
Persönliche Praxisperspektive, keine offizielle Stellungnahme oder Freigabe der LPD Wien, der WEGA, des EKO Cobra oder der SIG.
Einwände
Was du dir gerade vielleicht denkst
«Ich bin fit genug, das schaffe ich allein.»Möglich. Entscheidend ist allerdings weniger deine Fitness als die Frage, ob du unter Vorermüdung abrufen kannst — und ob deine Vorbereitung dem 40-%-Psychologieblock gerecht wird. Genau daran scheitern nach unserer Erfahrung auch sehr fitte Bewerber.
«Die Ausschreibung ist ja transparent, ich weiss, was kommt.»Zu wissen, was kommt, und es an einem einzigen Tag in dieser Reihenfolge abrufen zu können, sind zwei verschiedene Dinge. Die Transparenz nimmt dir jede Ausrede — sie ersetzt keine Vorbereitung auf die Verkettung.
«Ein Coaching-Gespräch ist doch nur ein Verkaufsgespräch.»Es sind 20 Minuten fachliche Einordnung. Wenn wir dir nicht helfen können oder du es allein sauber aufgestellt hast, sagen wir dir das genauso klar.
«Ihr kennt das Wiener Verfahren doch gar nicht.»Im NXTGEN Coaching arbeiten Bewerber und Einsatzkräfte aus Österreich, und mit Mario Fuchs sass ein ehemaliger WEGA-Beamter zweieinhalb Stunden bei uns im Podcast. Die Inhalte stammen aus der offiziellen Ausschreibung und öffentlichen Quellen.
Zeitfenster
Die Entscheidung fällt jetzt. Nicht am Testtag.
Das ASE ist auf einen einzigen, verketteten Testtag ausgelegt — ohne Trainings- oder Testläufe. Wer ernsthaft zur WEGA will, braucht eine Vorbereitung, die rückwärts vom Verfahren plant, statt vorwärts von der Motivation.
1
Grundlagenphase (mehrere Monate)
Aerobe Basis für den 3000er, Maximalkraft für Bankdrücken und Trap-Bar, Zugkraft für Klimmzüge und Bauchaufzüge. Diese Phase kann später niemand nachholen.
2
Verkettungsphase
Kraft nach dem Lauf, Präzision mit hohem Puls, Testformate der Psychodiagnostik kennenlernen. Die Bedingungen des Testtags werden normal.
3
Zuspitzung vor dem Verfahren
Kein Neuaufbau mehr. Abrufen, schärfen, erholen. Wer hier noch Grundlagen lernt, ist zu spät dran.
Die Rechnung ist einfach: Jede Woche Aufschub geht direkt von der Grundlagenphase ab — und genau die entscheidet, ob du am Testtag Reserve hast oder am Limit läufst.
Massgeblich ist ausschliesslich die aktuelle Ausschreibung der LPD Wien.
Selbstcheck
5 Fragen, die deinen blinden Fleck zeigen
Beantworte jede Frage für dich mit Ja, Unsicher oder Nein. Unsicher zählt nicht als Ja.
Läufst du 3000 Meter deutlich unter 14 Minuten — auch nach einer Nachtschicht?
Hast du jede der fünf Kraftübungen schon einmal mit Reserve über dem Limit absolviert?
Hast du Kraftleistungen schon direkt nach einem schnellen Lauf abgerufen, nicht nur ausgeruht?
Kennst du die Formate kognitiver Leistungstests (Merkfähigkeit, Logik, räumliches Denken) aus eigener Übung?
Weisst du, wie dein Schussbild bei hohem Puls aussieht — nicht nur auf dem ruhigen Stand?
Keine offizielle Eignungsprüfung und keine Bestehensprognose.
FAQ
Häufige Fragen zum WEGA Auswahlverfahren
Welche Grundvoraussetzungen gelten für die Bewerbung bei der WEGA?+
Eine positiv abgeschlossene E2b-Grundausbildung, mindestens zwei Jahre praktische Diensterfahrung im exekutiven Außendienst zum Stichtag Kursbeginn, keine anhängigen Disziplinarverfahren und eine eigenverantwortliche Gesundheitsbestätigung am Tag der sportlichen Austestung.
Aus welchen Phasen besteht das WEGA-Auswahlverfahren (ASE)?+
Drei Phasen: (1) körperliche und einsatznahe Austestung mit 3000-Meter-Lauf, Krafttest, Schießtest und Taktikparcours, (2) mehrstündige computergestützte psychologische Eignungsdiagnostik und (3) ein standardisiertes psychologisches Interview von rund 45 Minuten, geführt vom Psychologischen Dienst gemeinsam mit Vertretern der WEGA.
Wie wird das Gesamtergebnis beim WEGA-Verfahren gewichtet?+
Allgemeine Ausdauer (Lauf) 15 %, Koordination und Kraft 20 %, Schießleistung 15 %, taktisches Verständnis 10 %, psychologische Eignungsdiagnostik 40 %. Der größte Einzelblock ist die Psychologie, nicht der Körper.
Wie lautet das Zeitlimit beim 3000-Meter-Lauf der WEGA?+
14 Minuten als K.O.-Kriterium auf der Bahn. Wer nur knapp besteht, hat keine Reserve für den restlichen Testtag — der Lauf steht am Anfang und ermüdet für alle folgenden Disziplinen.
Welche fünf Kraftübungen gehören zum WEGA-Krafttest?+
Standweitsprung (mind. 2,10 m, 3 Versuche, Maximalpunkte bei 2,40 m), Bauchaufzüge an der Stange (mind. 3 Wdh.), Klimmzüge im Obergriff (mind. 3 Wdh.), Bankdrücken mit 80 % Körpergewicht (mind. 5 Wdh.) und Trap-Bar-Heben mit 105 kg (mind. 5 Wdh.). Jede Übung ist ein eigenes K.O.-Kriterium.
Ist der WEGA Aufnahmereport ein offizielles Dokument?+
Nein. Der Report ist ein unabhängiger Praxisreport von NXTGEN Athlete und keine offizielle Veröffentlichung, Kooperation, Bewertungsmatrix oder Freigabe der Landespolizeidirektion Wien oder der WEGA.
Transparenz
Quellen & Hinweise
01Landespolizeidirektion Wien — offizielle Ausschreibung WEGA / ASE
02BMI «fit for you» — Publikation zur sportlichen Vorbereitung
03aufnahme-polizei.at — WEGA: Auswahlverfahren und Ausbildung
04NXTGEN Podcast #17 mit Mario Fuchs — WEGA, EKO Cobra, SIG (2,5 Stunden)
05205 Bewertungen, 4,9 von 5 — Trustpilot, Profil NXTGEN Athlete
Dieser Report ist kein offizielles Dokument der Landespolizeidirektion Wien oder der WEGA und keine offizielle Bewertungsmatrix.
Testinhalte, Limits und Gewichtungen entsprechen der NXTGEN-Auswertung der offiziellen Ausschreibung und öffentlicher Quellen, Stand 09/2026. Auswahlverfahren können jederzeit geändert werden.
Persönliche Erfahrungsberichte (Mario Fuchs) sind als solche gekennzeichnet, keine offizielle Ablaufbeschreibung.
Es werden keine vertraulichen Einsatz- oder Selektionsdetails veröffentlicht. Der Report stellt keine Eignungsprüfung, keine Bestehensprognose und keinen individuellen Trainingsplan dar.
Redaktionell geprüft: 09/2026.
Kostenloses Erstgespräch · 20 Minuten
Ein Versuch, keine Generalprobe. Bereite dich so vor, dass dein Testtag kein Überraschungstag ist.
Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir uns deine Ausgangslage an: aktuelle Werte, Dienstplan, Zeit bis zum Verfahren. Nach 20 Minuten weisst du, welche Disziplin dich aktuell am stärksten gefährdet, in welcher Reihenfolge du sie schliesst — und ob NXTGEN dich dabei fachlich sinnvoll unterstützen kann.
NXTGEN beurteilt keine dienstliche oder charakterliche Eignung und gibt keine Bestehensgarantie. Wir arbeiten an den trainierbaren Teilen deiner Vorbereitung.