Cooper-Test Vorbereitung — Soldat und Polizist auf der Bahn
Auswahlverfahren

Cooper-Test: Tabelle, VO₂max-Auswertung und Trainingsplan für Polizei, Bundeswehr & Spezialeinheiten

18. Juni 2026 · 12 min Lesezeit · Aktualisiert für 2026

Von Denis Pfeifer

Der Cooper-Test — der klassische 12-Minuten-Lauf — entscheidet in vielen Auswahlverfahren über den ersten Eindruck. Ob bei Polizei, Bundespolizei, Bundeswehr, GSG9, SEK oder KSK: wer die geforderte Cooper-Distanz nicht läuft, kommt zu den spannenden Stationen gar nicht erst durch. Gleichzeitig kursieren im Netz Cooper-Test-Tabellen, die für Schulsport gemacht wurden, und Mindestwerte, die längst überholt sind.

Dieser Ratgeber bringt Ordnung in die wichtigsten Fragen zum Cooper-Test 2026: Was der 12-Minuten-Lauf wirklich misst, wie du dein Ergebnis über die Cooper-Formel in einen VO₂max-Wert übersetzt, welche Distanzen du für Polizei-Sporttest, Bundeswehr-BFT und Spezialeinheiten-Auswahlverfahren wirklich brauchst und wie du dich mit dem richtigen Trainingsplan in 6 bis 12 Wochen messbar verbesserst.

Was ist der Cooper-Test?

Der Cooper-Test ist ein 12-Minuten-Lauf. Du läufst auf einer flachen Strecke so weit wie möglich, gemessen wird die zurückgelegte Distanz in Metern. Entwickelt hat ihn der US-Sportmediziner Dr. Kenneth Cooper 1968 für die United States Air Force, um die Ausdauerleistung großer Gruppen ohne Labor einschätzen zu können.

Genau das ist bis heute seine Stärke. Du brauchst keine Spiroergometrie, keine Maske, kein teures Equipment. Eine Bahn, eine Stoppuhr und 12 Minuten reichen, um einen belastbaren Näherungswert für deine aerobe Ausdauerleistungsfähigkeit zu bekommen. Deshalb taucht er in fast allen polizeilichen Spezialeinheiten-Auswahlverfahren auf und war jahrzehntelang fester Bestandteil des Bundeswehr-Sporttests.

So läuft der Cooper-Test ab

Der Ablauf ist simpel, die Tücken stecken in den Details. Gelaufen wird in der Regel auf einer 400-Meter-Tartanbahn. Manche Behörden testen in der Halle auf einer kürzeren Rundstrecke, etwa 100 Meter. Die Zeit läuft ab dem Startsignal, die Minuten werden angesagt, in der letzten Minute oft zusätzlich bei 45, 30 und 15 Sekunden. Beim Schlusssignal bleibst du stehen, deine Position wird auf den nächsten vollen oder halben Meter genau bestimmt.

Worauf es ankommt

Gleichmäßiges Tempo über die vollen 12 Minuten. Der häufigste Fehler ist eine viel zu schnelle erste Runde. Der Test läuft im anaerob-aeroben Grenzbereich, die durchschnittliche Herzfrequenz liegt bei rund 92 bis 97 Prozent deines Maximums. Wer früh überzieht, bricht in Minute acht ein und verschenkt 150 bis 300 Meter.

Immer dieselben Bedingungen, wenn du dich selbst testest. Tartanbahn, Asphalt und Waldweg liefern unterschiedliche Ergebnisse. Aufwärmen, aber nicht verausgaben — 10 bis 15 Minuten lockeres Einlaufen plus ein paar Steigerungen reichen.

Cooper-Test auswerten: deine VO₂max berechnen

Der eigentliche Wert des Tests liegt darin, dass sich aus der Distanz die maximale Sauerstoffaufnahme schätzen lässt, also dein VO₂max. Das ist die Menge Sauerstoff, die dein Körper pro Minute und Kilogramm Körpergewicht unter Maximalbelastung verwerten kann. Je höher, desto besser deine Ausdauerleistung.

Drei Rechenbeispiele

Cooper-DistanzRechnungVO₂max (ca.)
2.400 m(2400 − 504,9) ÷ 44,7342 ml/kg/min
2.800 m(2800 − 504,9) ÷ 44,7351 ml/kg/min
3.000 m(3000 − 504,9) ÷ 44,7356 ml/kg/min

// VO₂max-Skala · ml/kg/min

Wo dich deine Cooper-Distanz einsortiert

VO₂max-Bereiche von schwach bis Elite mit eingetragenen Cooper-Distanzen20304050607085schwachdurchschn.gut · PolizeiSpezialeinheitElite2.400 mVO₂max 422.800 mVO₂max 513.000 mVO₂max 56Skala basierend auf Cooper (1968) · Bestimmung per 12-Min.-Lauf
Eingeordnet: Cooper-Distanzen 2.400 m, 2.800 m und 3.000 m als VO₂max-Schätzung über die Standardformel.

Ein Wert um 56 ml/kg/min ist das Niveau, das Einheiten wie die GSG9 als Untergrenze ansetzen. Zum Vergleich: Elite-Ausdauersportler liegen bei 70 bis 85 ml/kg/min (Bassett & Howley, 2000). Wichtig zur Einordnung: Die Formel ist eine Schätzung mit einer Fehlertoleranz von rund 10 bis 15 Prozent (Penry et al., 2011) — für die Trainings-Verlaufskontrolle reicht das.

Cooper-Test Tabelle: welche Werte du wirklich brauchst

Es gibt nicht „die" Cooper-Tabelle. Welche Distanz du brauchst, hängt komplett vom Kontext ab. Für Bewerber zählt am Ende nur eins: der Mindestwert deiner konkreten Zielbehörde oder Zieleinheit. Alles andere ist Orientierung.

Polizei und Bundespolizei

BehördeMännerFrauenHinweis
Bundespolizei (ab 18 J.)2.400 m2.000 m12-Min.-Lauf als Teil des Sporttests
Brandenburg (bis 29 J.)2.400 m2.100 m12-minütiger Ausdauerlauf
BayernCooper-TestCooper-Test100-Meter-Abschnitte gezählt
Baden-Württembergkein Cooperkein CooperSportabzeichen + Schwimmnachweis

Wer rund 2.400 Meter sicher läuft, besteht die meisten regulären Polizei-Sporttests. Für alles darüber reicht das nicht.

Spezialeinheiten: SEK, GSG9, KSK

Hier liegt die Latte deutlich höher, und die Werte sind in der Regel nicht nach Geschlecht getrennt. Im Einsatz gibt es keine geschlechtsspezifische Bedrohungslage.

EinheitCooper-MindestwertKontext
SEKca. 2.800–3.000 mvariiert je nach Landes-SEK
GSG93.000 moffizieller Mindestwert in mehrteiliger Prüfung
KSKEingangshürdenur Vorauswahl, Selektion ist die Kommandoeignungsübung

Mehr zur Komplettübersicht im KSK-PFV-Ratgeber. Eine einzelne Cooper-Zahl unterschätzt diese Auswahl massiv. Der 12-Minuten-Lauf ist dort nur die Einstiegshürde. Entscheidend ist die Belastbarkeit über Tage und Wochen unter Schlafentzug, Gewicht und Stress.

Allgemeine Orientierungswerte (20–29 Jahre)

BewertungMännerFrauen
sehr gutüber 2.800 müber 2.300 m
gut2.400–2.800 m2.000–2.300 m
durchschnittlich2.200–2.399 m1.700–1.999 m
ausreichend1.600–2.199 m1.500–1.699 m
schwachunter 1.600 munter 1.500 m

Cooper-Test Tabelle nach Alter und Geschlecht

Mit dem Alter sinkt die VO₂max — und damit auch die Distanz, die im Cooper-Test als „gut" gilt. Die folgende Tabelle orientiert sich an den klassischen Normwerten nach Heyward & Gibson (2014) und ist auf den 12-Minuten-Lauf umgerechnet. Behörden-Mindestwerte können davon abweichen und sind im Zweifel immer maßgeblich.

Männer · „gut" bis „sehr gut"

Altersgruppesehr gutgutdurchschnittlichausreichend
20–29 Jahre> 2.800 m2.400–2.800 m2.200–2.399 m1.600–2.199 m
30–39 Jahre> 2.700 m2.300–2.700 m2.100–2.299 m1.500–2.099 m
40–49 Jahre> 2.500 m2.100–2.500 m1.900–2.099 m1.400–1.899 m
50–59 Jahre> 2.400 m2.000–2.400 m1.700–1.999 m1.300–1.699 m

Frauen · „gut" bis „sehr gut"

Altersgruppesehr gutgutdurchschnittlichausreichend
20–29 Jahre> 2.300 m2.000–2.300 m1.700–1.999 m1.500–1.699 m
30–39 Jahre> 2.200 m1.900–2.200 m1.600–1.899 m1.400–1.599 m
40–49 Jahre> 2.100 m1.800–2.100 m1.500–1.799 m1.300–1.499 m
50–59 Jahre> 1.900 m1.600–1.900 m1.400–1.599 m1.200–1.399 m

Quelle: Heyward & Gibson (2014), Advanced Fitness Assessment and Exercise Prescription, umgerechnet auf die Cooper-Distanz.

Cooper-Test für Frauen: was wirklich gefordert wird

Der Cooper-Test ist neutral: 12 Minuten, so weit wie möglich. Was sich unterscheidet, sind die Mindestwerte — und die hängen stark vom Auswahlverfahren ab. Für die Bundespolizei liegt die Frauen-Mindestleistung bei rund 2.000 Metern, für viele Landespolizeien zwischen 2.000 und 2.100 Metern. Spezialeinheiten arbeiten überwiegend mit geschlechtsneutralen Werten, weil die Einsatzlage es ebenfalls ist.

Drei Dinge, die in der Praxis den Unterschied machen

1. Trainingsalter ehrlich einschätzen. Wer nie strukturiert gelaufen ist, braucht 12 bis 16 Wochen Grundlagenaufbau, bevor harte Cooper-Intervalle Sinn ergeben. Direkt mit Tempoarbeit zu starten, endet statistisch in Schienbein- oder Achillesproblemen.

2. Krafttraining nicht weglassen. Beinkraft, Rumpfstabilität und eine belastbare hintere Kette schützen vor Überlastung und bringen unter Vorermüdung (Cooper → Klimmhang → Sprint) sichtbar mehr Reserve. Wer nur läuft, verliert spätestens in der zweiten Sporttest-Disziplin.

3. Puffer über dem Mindestwert. Wenn die Behörde 2.000 Meter fordert, ist das Trainingsziel 2.200 bis 2.400 Meter. Damit bleibt am Tag X Spielraum für Tagesform, Wetter und Nerven.

Cooper-Test bei der Bundeswehr: der Unterschied, den kaum jemand kennt

Hier wird es oft falsch erzählt. Die Bundeswehr nutzt im regulären Sporttest heute keinen Cooper-Test mehr. Der aktuelle Basis-Fitness-Test (BFT) besteht aus drei Disziplinen: einem Pendel- oder Sprinttest über 11 mal 10 Meter aus der Bauchlage, dem Klimmhang an der Stange und einem 1.000-Meter-Lauf, der im Auswahlverfahren durch 3.000 Meter auf dem Fahrradergometer ersetzt werden kann. Der gesamte Test muss innerhalb von 90 Minuten absolviert sein.

Der Cooper-Test war Teil des alten Physical-Fitness-Tests (PFT), der 2014 flächendeckend vom BFT abgelöst wurde. Einzelne Einheiten und bestimmte Verwendungen setzen den 12-Minuten-Lauf intern weiterhin ein, im Standard-Auswahlverfahren begegnet er dir aber nicht mehr.

Warum der Mindestwert nicht dein Ziel sein darf

Der größte Denkfehler in der Vorbereitung: den Mindestwert als Ziel zu behandeln. Spezialeinheiten arbeiten in den meisten Auswahlverfahren nach dem Bestenauslese-Prinzip. Wer 2.800 Meter läuft und damit gerade besteht, konkurriert gegen Bewerber mit 3.200 Metern. Im Zweifel entscheidet die Gesamtleistung über alle Disziplinen.

Dazu kommt: Im Auswahlverfahren läufst du den Cooper-Test selten isoliert. Bei der GSG9 folgen darauf Klimmzüge, Bankdrücken und Stunden kognitiver Tests. Wer beim Lauf alles gegeben hat, sitzt erschöpft vor dem Konzentrationstest und vor der Klimmzugstange. Deine Cooper-Leistung muss hoch genug sein, dass danach noch Reserve bleibt. Du brauchst Puffer, nicht das Minimum.

Cooper-Test verbessern: so trainierst du richtig

Die Cooper-Distanz ist trainierbar, und zwar relativ schnell. Mit einer soliden Laufbasis und strukturiertem Training sind 6 bis 12 Wochen ein realistischer Zeitraum, um dich um mehrere Hundert Meter zu steigern. Wer komplett bei Null startet, findet im Plan für Laufanfänger den passenden Einstieg.

Wochenaufbau bei 3–4 Einheiten

Grundlagenausdauer, 2× pro Woche. Lockere Dauerläufe von 30 bis 45 Minuten im Konversationstempo. Hier baust du die aerobe Basis, die deine gesamte Cooper-Leistung trägt. 80 Prozent deines Laufvolumens sollten locker sein.

Intervalle, 1× pro Woche. 4 bis 6 mal 800 Meter im angepeilten Cooper-Tempo, dazwischen 90 bis 120 Sekunden lockeres Traben. Das verbessert deine Laufökonomie und die Fähigkeit, hohes Tempo zu halten.

Tempodauerlauf, 1× pro Woche. 20 bis 30 Minuten an der Schwelle, leicht über deiner Cooper-Pace. Das gewöhnt Körper und Kopf an das Wettkampftempo.

Zwei Dinge, die den Unterschied machen

Trainiere unter Vorermüdung. Wenn im Auswahlverfahren nach dem Cooper direkt Klimmzüge oder Bankdrücken kommen, übe genau diese Reihenfolge. Mindestens einmal pro Woche Cooper-Tempo, direkt gefolgt von deinen Kraftdisziplinen.

Reduziere vor dem Test. In den letzten 7 bis 14 Tagen senkst du das Volumen deutlich, hältst aber einen kurzen Temporeiz.

Dein Cooper-Zieltempo: 2.400 Meter entsprechen 5:00 min/km, 2.800 Meter sind 4:17 min/km, 3.000 Meter bedeuten 4:00 min/km. Lauf deine Intervalle und Tempoläufe an genau dieser Pace.

// Pace-Rechner · 12-Minuten-Lauf

Welches Renntempo deine Ziel-Cooper-Distanz fordert

Cooper-Distanz zu km-Pace und 400-Meter-SplitsDISTANZPACE / KM400-M-SPLITZIELGRUPPE2.400 m5:00 min/km2:00 / 400 mPolizei · Bundespolizei2.600 m4:37 min/km1:51 / 400 mSolide Basis2.800 m4:17 min/km1:43 / 400 mSEK-Richtwert · sehr gut3.000 m4:00 min/km1:36 / 400 mGSG9 · KSK-Hürde3.200 m3:45 min/km1:30 / 400 mBestenauslese · PufferPace-Berechnung: Distanz / 12 min · Splits gerundet auf volle Sekunde
Pace-Tabelle für den Cooper-Test: An genau dieser Pace gehören deine Intervalle und Tempoläufe gelaufen.

// Video-Deep-Dive

Denis hat dazu extra ein Video abgedreht

Damit du Pace-Gefühl, Pacing-Strategie und die typischen Fehler im Cooper-Test nicht nur liest, sondern siehst, haben wir ein eigenes YouTube-Video gedreht. Denis geht Schritt für Schritt durch Aufwärmen, Renntaktik und die Mindestwerte für Polizei, Bundeswehr, GSG9 und KSK.

Video: Cooper-Test bestehen — Pacing, Vorbereitung & Mindestwerte. Direkt von Denis auf YouTube ansehen.

Die häufigsten Fehler beim Cooper-Test

  • Erste Runde zu schnell. Der Klassiker. Adrenalin am Start, dann der Einbruch.
  • Auf das Minimum trainieren. Reserve fehlt für die Disziplinen danach und den schlechten Tag.
  • Nur laufen. Wer Kraft und Kognition isoliert trainiert, ist auf die echte Belastung nicht vorbereitet.
  • Zu spät anfangen. Drei Monate vor dem Verfahren von Null zu starten, führt eher zu Überlastung als zur Zieldistanz.
  • Tagesform ignorieren. Schlechter Schlaf, leichte Erkältung oder Hitze kosten 200 bis 300 Meter.

Mehr Denkfehler in den sechs häufigsten Cooper-Test-Mythen.

Häufige Fragen

Wie viele Meter muss ich beim Cooper-Test laufen?

Für die meisten regulären Polizei-Sporttests reichen etwa 2.400 Meter. Spezialeinheiten wie GSG9 verlangen 3.000 Meter, beim SEK liegt der Richtwert je nach Bundesland bei 2.800 bis 3.000 Metern.

Was ist ein guter Cooper-Test-Wert?

Für Männer unter 30 gilt alles über 2.800 Meter als sehr gut, für Frauen unter 30 alles über 2.300 bis 2.400 Meter. Auf Spezialeinheiten-Niveau bewegst du dich erst ab 3.000 Metern.

Wie berechne ich meine VO₂max aus dem Cooper-Test?

Mit der Formel: (Distanz in Metern − 504,9) ÷ 44,73. Bei 3.000 Metern ergibt das rund 56 ml/kg/min — eine Schätzung mit etwa 10 bis 15 Prozent Toleranz.

Macht die Bundeswehr noch den Cooper-Test?

Im regulären Basis-Fitness-Test nicht mehr. Der BFT prüft Sprint, Klimmhang und 1.000-Meter-Lauf. Der Cooper-Test gehörte zum alten PFT, der 2014 abgelöst wurde.

Wie kann ich meinen Cooper-Test schnell verbessern?

Mit 3 bis 4 Läufen pro Woche aus lockeren Dauerläufen, einer Intervalleinheit und einem Tempolauf. In 6 bis 12 Wochen sind mehrere Hundert Meter realistisch.

Wie oft sollte ich den Cooper-Test machen?

Als Standortbestimmung alle 6 bis 12 Wochen. Häufiger bringt wenig und stört die Erholung.

Quellen

  • Cooper, K. H. (1968). A means of assessing maximal oxygen intake — correlation between field and treadmill testing. JAMA, 203(3), 201–204. — Originalformel für VO₂max aus dem 12-Minuten-Lauf.
  • Bassett, D. R. & Howley, E. T. (2000). Limiting factors for maximum oxygen uptake and determinants of endurance performance. Medicine & Science in Sports & Exercise, 32(1), 70–84. — Referenzbereiche für VO₂max, inkl. Elite-Werte 70–85 ml/kg/min.
  • Penry, J. T., Wilcox, A. R. & Yun, J. (2011). Validity and reliability analysis of Cooper's 12-minute run and the multistage shuttle run in healthy adults. Journal of Strength & Conditioning Research, 25(3), 597–605. — Fehlertoleranz der Cooper-Schätzung.
  • Bundeswehr (2014/2024). Basis-Fitness-Test (BFT) — Durchführungsbestimmungen. — Ablösung des PFT, aktuelle Disziplinen Sprint, Klimmhang, 1.000-m-Lauf. bundeswehr.de
  • Bundespolizei (2025). Sporttest im Auswahlverfahren — Mindestleistungen 12-Minuten-Lauf. bundespolizei.de
  • Bundeskriminalamt — GSG 9 (2025). Eignungsauswahlverfahren, Sportprüfung mit Cooper-Test (Mindestwert 3.000 m). bka.de
  • Heyward, V. H. & Gibson, A. L. (2014). Advanced Fitness Assessment and Exercise Prescription (7. Aufl.). Human Kinetics. — Normwerte VO₂max nach Alter/Geschlecht (Grundlage der Orientierungstabelle).
  • Seiler, S. (2010). What is best practice for training intensity and duration distribution in endurance athletes? International Journal of Sports Physiology and Performance, 5(3), 276–291. — 80/20-Verteilung locker/hart.
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